Das Piemont ist wohl einer der schönsten Landstriche Italiens, den wir mit dem Rad erkundet haben. Es vereint vieles, was wir an Italien so schätzen. Mediterranes Klima, gutes Essen und edle Weine, eine harmonische Landschaft, die gerade für Radfahrer ein gut geeignetes Gelände darstellt.

Für diejenigen, die diese Tour oder Teile davon nachfahren wollen, gibt es hier den kompletten Tourenverlauf. Und vielleicht am informativsten dazu die Radlertipps Piemont.

Barolo, Barbera, Barbaresco…
Man muss sich schon ein bißchen plagen, um zu sehen, wo diese edlen Tropfen ihren Ursprung haben. Meist sind Hänge von 200 – 400 m Höhe zu bewältigen. Aber die Anstiege sind im Vergleich zur Toskana gemäßigt und immer von schönen Ausblicken belohnt. Die bekannten Dörfer selbst sind oft nur große Weingenossenschaften, nicht so prächtig wie die Landschaft drumherum. Wer schöne Städtchen sehen will, dem seien La Morra und Monforte d’Alba empfohlen.
Das Herz des Piemont ist das grüne Hügelland, das sich unterhalb der Poebene von Turin bis zum Mittelmeer hinzieht. Den flacheren Teil im Norden, das Monferrato, haben wir auf unserem Weg von Casale Monferrato nach Asti und von dort nach Acqui Terme mehrfach durchquert.
Weinberge, kurvige Sträßchen, kleine Dörfer, die wie an die Hänge geklebt erscheinen, einsame Bauernhöfe, dazwischen auch einmal ein Castello … und kaum Autoverkehr!
Natürlich gibt es für solch ein vom Massentourismus verschontes Juwel weder einen gescheiten Reiseführer, geschweige denn einen, der Radtouren beschreibt. Dafür gibt es aber – man glaubt es kaum – Wanderkarten, die bestens für unsere Zwecke geeignet sind. In unseren Radlertipps sind sie beschrieben und die Bezugsquellen genannt. Außerdem finden Interessierte dort die von uns gefahrenen Touren

 

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